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Arbeitszimmer Make-Over: Bastelmaterial

28. November 2014
Copics

Mein neues Arbeitszimmer ist endlich komplett fertig. Nachdem ich vor kurzem ja schon meinen Schreibtisch und das Büro-Material gezeigt hatte, kommt heute noch das Bastelgedöns an die Reihe. Das war mal wieder eine etwas größere Aktion. Ich glaube, jeder der gerne bastelt, hat irgendwann das Problem, viel zu viel Material zu haben. Es gibt aber auch einfach zu viele schöne Sachen.Weil mein Arbeitszimmer wirklich klein ist, habe ich einen Großteil des Bastelmaterials einfach ausgelagert. Ich nutze viele Dinge für größere Bastelaktionen, für die ich aber selten Zeit habe. Und wenn ich das Zeug so selten nutze, dann braucht es nicht dauerhaft den Platz wegnehmen. Deswegen habe ich vieles in kleine Kisten sortiert, beschriftet und in der Abstellkammer gestapelt.

Im Arbeitszimmer durfte nur bleiben, was ich wirklich sehr oft benutze. Meine geliebten Copics sind natürlich in der Schublade mit den anderen Stiften gut aufgehoben. Noch ein bisschen nach Farben sortiert, fertig.

Sticker und Washi-TapeÄhm ja, also mit den Maskingtapes ist das so ne Sache. Man könnte sagen, dass ich da leicht anfällig für bin. Es gibt aber auch immer so viele hübsche Tapes… Ich habe sie jetzt in einer kleinen Holzkiste innerhalb einer Schublade gelagert und diese Kiste ist voll. Mehr gibt es nicht. Washi-Kaufverbot bis ich endlich mal welche aufgebraucht habe. Bin gespannt, ob das funktioniert. Genauso ist es mit meinen Stickern. Ich gehör ja zu den Filofax-Tanten, die ihren Filo innen schön bunt verzieren und bekleben. Dementsprechend hab ich den ein oder anderen viel zu viele Aufkleber. Auch hier: Kaufstop ab sofort.

Raskog mit BastelmaterialFür meine Bastelpapiere ist der Raskog Rollwagen perfekt. Ich bevorzuge hochkant stehende Papiere, weil man sie so besser durchschauen und rausnehmen kann. Stapelbildung fand ich immer schon lästig. Neben den Papieren passen auch die Stanzer perfekt in den Raskog. Ganz oben habe ich alles, was ich für meine Blogplanung brauche.

BastelpapierScrapbookingpapier mit 30″ Größe passen übrigens perfekt in ein hochkant gestelltes Moppe Holzregal von IKEA. Die Schubladen eignen sich dann wiederum super als Schubladeneinteiler. Die Kiste mit den Washi-Tapes ist eine davon. Auch Graupappe, Laminierfolie und sonstiges Spezialpapier passt ins Moppe rein.

Das restliche Bastelmaterial ist tatsächlich komplett rausgeflogen: Stempel, Embossing-Gedöns, Embellies… nutz ich wie gesagt nur sehr selten und wenn, dann hol ich mir eben die entsprechende Kiste.

Das wars jetzt eigentlich mit meinem neuen Arbeitszimmer. Auf dem Schubladendings habe ich mir noch eine kleine Fotoecke eingerichtet. Direkt vor dem Fenster ist das Licht perfekt.

FotohintergrundZwei mit Tapete bezogene Spanplatten dienen als Unter- und Hintergrund und sind austauschbar. Dummerweise wird es jetzt so früh dunkel, dass ich unter der Woche überhaupt kein Tagslicht zu Hause mehr abbekomme, aber theoretisch könnte ich da jetzt jederzeit tolle Fotos machen.

Mein neues Arbeitszimmer ist pünktlich zur Vorweihnachtszeit fertig geworden. Das ist auch gut so, im Dezember mag ich nämlich nicht räumen und organisieren. Da wird gebacken, gebastelt und dekoriert. Der Mann will dieses Jahr sogar mitbasteln. Ich bin gespannt.

Wie habt ihr denn euer Bastelmaterial organisiert? Gehört ihr zu den Glücklichen mit eigenem Bastelzimmer (mein Neid ist euch sicher), oder müsst ihr auch auf kleine Ecken ausweichen?

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