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ZEITMANAGEMENT

Top organisiert mit Wochenplan – das kann jeder

 

Wochenplan im Filofax

Termine und Aufgaben im Kopf haben – das waren noch Zeiten. Mittlerweile bin ich ziemlich vergesslich geworden, muss wohl das Alter sein. Ohne Wochenplan komm ich auf jeden Fall überhaupt nicht mehr klar. Ich nutze nach wir vor mein Bullet Journal, aber für den Schreibtisch finde ich auch einen Plan in Din A 4 super. Also hab ich mal wieder ein paar Formulare gebastelt, die ich gerne mit euch teile.

Wochenplaene auf Schreibtisch

Ich bin immer noch ein Fan davon, auch meine Haushaltsaufgaben in meinen Wochenplan zu übernehmen. Die hab ich zwar eigentlich im Kopf, aber als echter Planerjunkie freut man sich über alles, was man zusätzlich abhaken kann. Da ich den Plan aber auch auf der Arbeit nutzen will, hab ich mehrere Varianten erstellt – eine mit Platz für Haushalt und eine ohne.

 

Außerdem gibt es eine Variante mit Zeiteinteilung für eine detaillierte Planung und einen Wochenplan ohne. Ich wähle selbst immer denjenigen aus, der grad am besten zur Woche passt. Wenn wenig Termine anstehen, dann brauch ich auch keine detaillierte Wochenplanung.

Tipps für die Arbeit mit dem Wochenplan

[list style=“style2″]
[li]Nutzt ein Farbsystem, damit ihr einen besseren Überblick über die Aufgaben habt.[/li]
[li]Gewöhnt euch eine regelmäßige Planung an.[/li]
[li]Setzt Prioritäten.[/li]
[li]Wenn ihr viele Aufgaben und wenig freie Zeit habt, dann plant auch für die Aufgaben feste Zeitfenster ein.[/li]
[li]Plant nicht zu viel! Verplant nicht die komplette Zeit, sondern haltet Zeit für euch frei. [/li]
[li]Plant Zeitpuffer ein.[/li]
[/list]

Diese Tipps sind lebensrettend, egal welchen Kalender oder Planer man nutzt. Es dauert dann vielleicht länger, bis die To Do Liste abgearbeitet ist und man muss vielleicht auch mal zu etwas „nein“ sagen, aber dauerhafte Überforderung und Frust sollte nicht die Alternative sein. Der Tag hat nur 24 Stunden. Man kann versuchen, möglichst viel aus dieser Zeit zu machen, aber übertreibt es nicht. Auf Dauer ist das der falsche Ansatz.

Wochenplan auf Schreibtisch

Alle Varianten gibt es sowohl im Hochformat als auch im Querformat. Den querformatigen Plan nutze ich als Schreibtischplaner. Ich hab mir einfach ein paar davon ausgedruckt und mit einer Klammer zu einem Block zusammengeklippt. Ich überlege sogar, ihn mir im Din A3 Format auszudrucken. Könnte eine praktische Schreibunterlage sein.

Natürlich könnt ihr die Wochenpläne auch in eure Kalender heften. Mein Tipp für den Druck in A5: erst das Papier schneiden und dann in den Druckeinstellungen auf A5 einstellen. Wenn man nachträglich schneidet sind die Ränder nicht immer gleichmäßig.

Wochenplan im Filofax

Ich hab meinen Filofax extra fürs Foto rausgekramt und find ihn ja doch ziemlich toll. Wenn ich doch nur auf der linken Seite besser schreiben könnte. Aber mit den Ringen krieg ich das einfach nicht hin. Wie macht ihr das, wenn ihr einen Ringkalender nutzt? Nutzt ihr ihn beidseitig?

Wenn ihr euch den Wochenplan ausdrucken wollt, dann ladet ihn schnell in der Bibliothek runter. Demnächst gibt es auch einen neuen Tagesplan. Wenn ihr nicht solange warten wollt, hier hab ich schon mal über das Thema geschrieben Tagesplanung für weniger Stress.

Nutzt ihr schon einen Wochenplan? Welche Strategien wendet ihr an, um euch nicht zu verzetteln? Lass uns gerne darüber in den Kommentaren sprechen.

Und wenn euch der Beitrag gefallen hat, würde ich mich sehr freuen, wenn ihr ihn teilt.

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8 Comments

  • Sabine
    7. August 2017 at 8:58

    Hey,

    danke für die tollen Tipps, irgendwie habe ich sofort an eine Todoliste gedacht.
    Aber nicht wie man diese schöner gestalten kann, und somit auch etwas optimiert.

    Gerade mit Farben kann man auch verschieden Priot. setzen ;)

    lg
    Sabine

    Reply
  • Barbara Lohse
    7. August 2017 at 10:19

    Hallo Miss Konfetti,

    die Tipps sind sehr gut. Vor vielen Jahren hat mir eine Hauswirtschaftsleiterin gesagt: Organisiere deinen Haushalt so wie du es im Betrieb machst, denn der Haushalt ist ein kleiner Betrieb. Recht hat sie.

    Mein Mann und ich teilen uns schon seit vielen Jahren die Hausarbeit. Am Anfang kam es vor, dass wir beide genau die gleiche Arbeit erledigt hatten (Bücherregal ausräumen und Regal und Bücher gründlich reinigen). So etwas passiert, wenn beide voll berufstätig sind und sich auch ehrenamtlich engagieren; man redet halt über so etwas „Banales“ nicht. Weil uns das nicht wieder passieren sollte, haben wir uns einen Karteikasten für DIN A 8 gekauft, ausreichend Karteikarten und mehrere Sätze Leitkarten. Für periodisch anfallende Aufgaben gibt es jeweils ein Kärtchen. Wenn eine Aufgabe erledigt ist, wird das Datum notiert und das Kärtchen wandert nach hinten.

    Wenn Interesse besteht, beschreibe ich unser System gern ein wenig genauer.

    Herzliche Grüße
    Barbara

    Reply
    • Andrea
      8. August 2017 at 21:14

      Mich würde euer System auf jeden Fall interessieren. Würde mich freuen, wenn du ein bisschen darüber erzählst. Klingt interessant.

      Reply
      • Barbara
        12. August 2017 at 11:43

        Hallo Andrea,

        das mache ich gern, aber ich brauche ein wenig Zeit dafür (die Rentnerinnen ja nicht haben, hihi).

        Herzliche Grüße
        Barbara

        Reply
        • Andrea
          12. August 2017 at 11:54

          Eilt ja nicht ;-)

          Reply
    • Corina
      16. August 2017 at 14:12

      Hallo Barbara und auch
      Hallo Misskonfetti,
      Mich würde euer System auch total interessieren.

      Wir haben einen relativ großen landwirtschaftlichen Betrieb und ich muss oft meine Arbeit im Haushalt unterbrechen weil etwas wichtiges zu tun ist.
      Zugegeben meine Leidenschaft ist die Landwirtschaft! Und leider der Haushalt sehr viel weniger!!! (diese arbeiten unterbreche ich gerne)!

      Reply
  • karin
    16. August 2017 at 21:00

    Hi, auch ich verwende to do Listen und Wochenplaner, aber in einem normalen A5 Ringordner. Ich drucke mir die Dinger aus (Exel-tabelle), und verwende auch immer nur die rechte Seite. Wenn die „abgearbeitet“ sind, drehe ich sie um und drucke auf der Rückseite eine neue und hefte sie wieder ein (die Rückseite auf den Kopf gestellt, da passen die Löcher wieder) – weniger Papierverschwendung. Aber ich denke ich werde mir in Zukunft deine Vorlagen ausdrucken – sie gefallen mir viel besser, da macht das abhaken sicher noch mehr Spaß. Danke fürs Teilen.

    Reply
  • Franzi
    24. März 2019 at 14:44

    Welcher Filofax ist das auf dem Bild ? :)

    Reply

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