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BULLET JOURNAL

Bullet Journal Material – alles, was du brauchst

Bullet Journal Material Empfehlungen[Enthält Werbung durch Produktplatzierung*]

Egal, ob man gerade mit seinem ersten Bullet Journal anfängt, oder schon lange dabei ist, die Frage nach dem perfekten Bullet Journal Material stellt sich immer. Manche Dinge braucht man, andere nicht, will sie aber unbedingt haben und manches Zubehör ist in einem Moment Trend und im nächsten schon wieder out. Ich zeige euch heute meine momentanen absoluten Bullet Journal Must-haves, die ich fast täglich nutze.

Welches Notizbuch ist das Beste?

Die Frage lässt sich genauso wenig beantworten, wie die Frage nach dem besten Eis. Es ist Geschmackssache. Ich habe im Laufe der Zeit drei Lieblinge erkoren, die für meine Bedürfnisse fast perfekt sind. Ich schreibe „fast“, weil ich im Verlauf meiner mehrjährigen Bullet Journal Karriere noch kein einziges Notizbuch gefunden habe, das wirklich perfekt ist. Irgendwas ist immer.

Bullet Journal Notizbuch Favoriten

Das sind meine drei Favoriten: Ein Archer & Olive in schwarz, ein Quo Vadis Life Journal* und ein Scribbles that matter*. Eine Gemeinsamkeit dieser drei Bücher, die mir besonders wichtig ist: weißes Papier. Alle Notizbücher mit cremefarbenem Papier fallen für mich momentan also schon mal raus. Jedenfalls bei der privaten Nutzung. Auf der Arbeit nutze ich ein Dingbats in Din A4, da stört mich die Farbe gar nicht.

Ansonsten unterscheiden sich meine drei Favoriten ziemlich voneinander, besonders was das Papier angeht. Während das Life Journal dünnes, dafür aber sehr glattes Papier hat, sind die anderen beiden Papiersorten dicker, aber dafür etwas matter. Für weitere Details werde ich demnächst eigene Beiträge über die einzelnen Bücher erstellen. Wenn ihr außer diesen drei noch weitere Testwünsche habt, dann schreib mir gerne einen Kommentar oder eine E-Mail.

Welche Stifte brauche ich für mein Bullet Journal?

Stifte sind ja auch so eine Wissenschaft für sich. Ich will nicht wissen, wie viel Zeit ich schon damit verbracht habe, die richtigen Stifte zu finden. In letzter Zeit habe ich einige neue Schätze entdeckt, aber es gibt auch noch ältere Exemplare, die ich nach wie vor gerne nutze.

Fineliner das wichtigste Material für das Bullet Journal

Fineliner

Für all meine Layouts nutze ich Fineliner. Wichtig ist mir, dass sie nicht verschmieren und auch den Radiergummi gut überstehen ohne zu verblassen. Das funktioniert bei all meinen Favoriten gleich gut, weshalb ich sie alle sehr gerne und regelmäßig nutze. Die Sakura Pigma Micron* Fineliner nutze ich schon lange. Es gibt sie in vielen verschiedenen Größen und vor allem die kleinste Größe in 0,05 ist toll für sehr feine Details. In ebenso vielen Größen gibt es die Molotow Blackliner*, die ich vor einiger Zeit getestet und für sehr gut befunden habe. Sie stehen den Sakura Pigma in nichts nach.  Auch die Pitt Artist Pen* erfüllen alle Anforderungen, leider gibt es sie nicht in so vielen Größen. Dennoch nutze ich alle drei Fineliner oft und gerne.

Brushpen, Gelstifte und Aquarell

Die nächsten Empfehlungen fallen definitiv in die Kategorie „muss man nicht haben, aber mit isses so viel schöner“. Ich nutze sehr gerne geletterte Überschriften in meinem Bullet Journal. Schon seit längerem sind die Pentel Sign Brush Pens* dafür meine Favoriten, da mit ihnen auch kleine Letterings möglich sind. Außerdem ist die Spitze nicht zu flexibel, weshalb auch Anfänger gut damit zurecht kommen und seit kurzem gibt es viele tolle neue Farben.

Für weiße Highlights nutze ich am liebsten den Uniball Signo Pen* oder einen Sakura Gelly Roll*. Mit beiden kann man auch prima kleine Fehler korrigieren. Ein weiterer Punkt, der für weißes Papier spricht.

Brushpen für Lettering

Seit kurzem habe ich zwei weitere Stifte fürs Brushlettering entdeckt und beide sind es absolut wert, in meine Favoriten aufgenommen zu werden. Da sind zum einen die Stabilo Point 68 Brush Pens*. Absolut anfängertaugliche leicht zu händelnde Stifte, die auch fürs Bullet Journal die perfekte Größe haben. Es gibt sie in vielen tollen Farben und sie gehören momentan zu meinen absoluten must-haves.

Getoppt werden sie nur noch von den Karin Brushmarkern Pro*. Keine Ahnung, wie der Trend so lange an mir vorbeigehen konnte. Ich habe die Karin Markers mittlerweile in fast allen Farben, inklusive Neon* und Metallic*. Das sind irgendwas über 60 Farben und ich liebe sie. Sie sind ebenfalls für Anfänger geeignet und erzeugen mittelgroße Letterings. Sie sind wasserlöslich und man kann auch schöne Aquarelle mit ihnen erzeugen. ABER: Die Stifte sind so saftig, dass nicht jedes Papier damit klar kommt. Also unbedingt vorher einen Stiftetest machen. Und das Anlösen mit Wasser und Verblenden kann auch nicht direkt im Bullet Journal erfolgen. Ich habe zumindest noch kein Notizbuch gefunden, das damit klar kommt. Selbst dickere Papiere bekommen das nicht hin. Ich gebe etwas Farbe auf einen Teller oder eine Mischpalette und nehme die Farbe dann mit einem Pinsel und etwas Wasser auf. Das funktioniert super. Genauso gerne nutze ich allerdings richtige Aquarellfarbe.

Aquarell im Bujo

Aquarellfarben

Hier nutze ich vor allem Schminke Horadam Aquarellfarben*. Ich kann sie wirklich wärmstens empfehlen, aber die Farben sind nicht ganz günstig. Für Anfänger und zum Ausprobieren rate ich daher zu einem kleinen Van Gogh Aquarellkasten*. Auch mit diesen Farben bin ich sehr zufrieden.

Bullet Journal Material: Must-have Hilfsmittel

Bullet Journal Material Grundlagen

Es gibt Menschen, die nehmen einen Fineliner in die Hand, ziehen Linien ohne Lineal und legen so mal eben ihre Layouts an. Ich bin nicht so ein Mensch. Meine Linien werden krumm und schief und mir persönlich ist es einfach wichtig, dass mein Bullet Journal hübsch und ordentlich aussieht. Also nutze ich einige Hilfsmittel, um das zu erreichen.

Ich zeichne fast jedes Layout vorher mit Bleistift vor. Dafür nutze ich am liebsten den Tombow Mono Graph Druckbleistift*. Er liegt gut in der Hand, man spart sich das Spitzen und er hat die richtige Dicke, um leicht wieder wegradiert zu werden. Ich radiere seit einiger Zeit ausschließlich mit dem Tombow dust catch Radierer*. Erinnert ihr euch noch an diese rot-blauen Radiergummis, die wir früher in der Schule alle hatten? Horror. Damit kann man sich wunderbar jedes Papier ruinieren. (Und dass die blaue Seite Tinte radieren kann, war auch nur ein doofes Gerücht). Ich nutze schon seit langem nur noch weiche Radiergummis. Falsch machen kann man damit nichts. Der Tombow hat allerdings noch den ganz großen Vorteil, dass er fast keine Krümel produziert. Wichtig ist, in kreisenden Bewegungen zu radieren.

Für gerade Linien nutze ich am liebsten ein großes Geodreieck* und für Kreise habe ich eine Kreisschablone*. Wenn es ans Ausfüllen meiner Seiten geht, bin ich ein großer Fan von Pilot Frixion* Stiften. Sie sind zwar nicht so schön schwarz, wie Fineliner, aber sie lassen sich radieren. Für Perfektionisten ist das ein nicht zu unterschätzender Vorteil. Da ich finde, dass man mit schwereren Stiften besser schreiben kann, als mit einfachen Plastikstiften, hab ich mir endlich mal einen etwas hochwertigeren Pilot Frixion Pen* gegönnt. Die Minen passen zum Glück in alle verschiedenen Varianten.

Aufbewahrung des Bullet Journal Materials

Ich habe mittlerweile ziemlich viele Notizbücher und wirklich unfassbar viele Stifte. Wohin mit dem ganzen Bullet Journal Material? Wie bewahrt man Stifte am besten auf? Die Häufigkeit dieses Themas in den Sozialen Netzen zeigt mir, dass ich nicht alleine mit dieser Frage bin. Ich habe mittlerweile wahrscheinlich fast alles ausprobiert. Verschiedene kleine Stiftebecher, große Kästen mit Unterteilungen (zweimal habe ich schon sehr aufwendig selbst solche Kästen gebastelt), Körbe in Schubladen und Stiftemäppchen. Irgendwas hat mich immer gestört. Körbe in Schubladen waren lange meine Favoriten, aber mittlerweile sind es einfach zu viele Stifte. Der große Vorteil davon war die Übersichtlichkeit. Man konnte von oben direkt alle Stifte erkennen, in einem Glas mit 60 Stiften sucht man hingegen schon mal länger, bis man einen speziellen Grünton gefunden hat.

Aufbewahrung für Stifte

Mehr Schubladen und klare Durchsicht

Die Lösung für zu viele Stifte und zu wenig Schubladen waren mehr, aber kleinere Schubladen. Es gibt aus Acryl Schubladenkästen. Zuerst hatte ich nur kleine, die ursprünglich mal für die Aufbewahrung von Make Up vorgesehen sind. Die sind nicht schlecht, aber die Stifte passen nur quer hinein. Von vorne sieht man dann einfach nicht so viel. Dann habe ich welche in Din A4 Größe gefunden und die sind perfekt. Mittlerweile habe ich drei große Schubladenboxen* und ein paar kleine Boxen*.

Meine täglichen Favoriten, aber auch Washi-Tape, Radiergummi bewahre ich in Acryl Organizern* (ähnliches Modell) auf, die man normalerweise auch für Make Up nutzt. Diese Aufbewahrung nutze ich jetzt schon einige Zeit und ich bin wirklich sehr zufrieden damit.

Das sind meine momentanen Favoriten. Welches Bullet Journal Material gehört für dich zu den Must-haves? Was nutzt du am meisten für deine Setups? Schreibe es mir gerne in den Kommentaren.

Wenn ihr noch mehr über Bullet Journal erfahren wollt, dann schaut euch unbedingt diesen Artikel an. Dort habe ich die Grundlagen vorgestellt und alle weiteren Artikel verlinkt.

Wenn ihr noch ein bisschen mehr Auswahl an Bullet Journal Material haben wollt, dann schaut doch mal hier vorbei. Auf meiner Materialseite habe ich alles aufgelistet, was ich fürs Bullet Journal gerne nutze.

Und falls ihr weitere Inspirationen sucht, dann schaut doch mal auf meinem Pinterest Account oder auf Instagram vorbei.

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